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Geschichte

geschichte_werbungNach erfolgreicher Meisterprüfung gründete Hubert Drescher seinen Handwerksbetrieb 1984 zunächst in der Nachbargemeinde Titisee-Neustadt. 
Wir begannen mit kleineren Restaurationen und Nachfertigungen von Karosserieteilen.

Bereits 1986 restaurierten wir das erste Fahrzeug für das Mercedes-Benz Museum, einen Mercedes offener Tourenwagen 15/70/100 aus dem Jahr 1926. Es folgten weitere Fahrzeuge aus der Automobilgeschichte wie der Mercedes 260 Cabrio B und Mercedes 300SL. Seit dieser Zeit ist unsere Geschichte eng mit den großen Automobilen von Mercedes Benz verbunden.

1992 erfüllten wir uns einen Traum: Unser Unternehmen konnte in den für uns schönsten Ort im Schwarzwald, nach Hinterzarten, auf die Erlenbruck umsiedeln. Zurück zu den Wurzeln, an den Ort an dem Hubert Drescher aufwuchs. In eine auf unsere Spezialarbeiten zugeschnittene kleine Werkstatt, in unmittelbarer Nähe unseres Wohnsitzes. Sie bietet inzwischen eine perfekte Grundlage für unsere Arbeiten.

1998 begann für uns die Silberpfeil Ära, mit der Restauration und Rekonstruktion so bedeutender Fahrzeuge, wie: 300 SL W 194, 300 SLR W196, und des Veteranen aus der Ahnenreihe: der Targa Florio.

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Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Schreinerlehre trat der Sohn des Firmengründers, Benjamin Drescher, 2003 in den Betrieb ein, um als Karosseriebauer eine zweite Ausbildung zu starten, die er 2005 erfolgreich abschloss. Benjamin und Hubert Drescher verbindet die gleiche Leidenschaft: Der Erhalt dieser einzigartigen Fahrzeuge. Benjamin baut seine erlernten Fähigkeiten und Kenntnisse erfolgversprechend stetig aus, um den Betrieb später in alter Tradition und Schwarzwälder Tugend selbständig weiter zu führen.

Aufgrund dessen und der reichhaltigen Erfahrung, die wir mit jedem Projekt gewonnen haben, konnten wir unser Wissen auch in den Dienst anderer Firmen stellen. So begannen wir 2004 mit der Rekonstruktion des ersten Porsche Typ 64
„Berlin – Rom – Wagen“ für das neue Porsche Museum. 2005 folgte die Restauration eines BMW 327/28 für das neue BMW Museum.

Hubert Drescher arbeitet heute gemeinsam mit seinem Sohn Benjamin und zwei weiteren Mitarbeitern – im Büro unterstützt von seiner Frau Ursula.

“Wir freuen uns auf unvergessene Autos und ihre Liebhaber.”